Kredit ohne Gebühren

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Wenn Sie einen Kredit bei einer Bank aufnehmen, gilt es nicht nur, die günstigsten Zinsen zu ermitteln, sondern auch die anfallenden Gebühren mitzuberechnen. Denn auch diese stellen eine Belastung da, die mit einkalkuliert werden muss. Ein Kredit ohne Gebühren ist also immer die bessere Alternative. Während die Zinszahlungen, die abgeleistet werden müssen, den Preis für das von der Bank geliehene Geld darstellen, werden die Bearbeitungsgebühren als Gegenleistung für die erbrachte Dienstleistung fällig. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, wie sich die Gebühren berechnen, nämlich entweder auf eine festgelegte Summe oder auf einen gewissen Prozentanteil an der Kreditsumme.

Der effektive Jahreszins als Schlüssel

Viele Banken werben damit, einen Kredit ohne Gebühren zu vergeben, also keinerlei Bearbeitungsgebühren zu berechnen. Doch oft ist nicht automatisch der Kredit ohne Gebühren auch der günstigste Kredit. Deshalb sollte immer ein Kreditvergleich bei verschiedenen Banken oder im Internet stattfinden. Als Vergleichswert dient der effektive Jahreszins, der sowohl die anfallenden Kosten für Zinszahlungen enthält, als auch die nötigen Bearbeitungsgebühren. Ist der effektive Jahreszins einer Bank, bei einem gebührenfreien Kredit also sehr niedrig, ist ein solcher Kredit eine gute Alternative. Doch berechnet die Bank beispielsweise 8,7 % Zinsen und ein anderes Kreditinstitut verlangt zuzüglich Gebühren 6,4 %, lohnt sich die Annahme des gebührenfreien Angebots in keinem Falle.

Der große Vorteil bei gebührenfreien Kreditangeboten

Ein Kredit ohne Gebühren bietet insbesondere dann einen Vorteil, wenn Sie Ihren Kredit nach einem guten Teil der Laufzeit vorzeitig ablösen möchten. Denn die Zinsen, die Sie nicht in Anspruch genommen haben, werden zurückgerechnet, nicht aber die Bearbeitungsgebühren. Diese sind in den meisten Fällen verloren. Und bei größeren Summen kann dies ein beachtenswerter Betrag sein. Haben Sie einen Kredit ohne Gebühren abgeschlossen, bleibt Ihnen ein solches Verlustgeschäft erspart.

Ohne Gebühren und ohne Zinsen?

Es klingt nach leeren Versprechungen, doch sogenannte Null-Prozent-Finazierungen, also Kredite, bei denen keine Gebühren und auch keine Zinsen anfallen, gibt es tatsächlich. Meist werden sie als Kredite für den Erwerb von Konsumartikeln gewährt. Solche Angebote für einen Kredit ohne Gebühren werden in der Regel von großen Händlern wie Küchenstudios, Einrichtungshäusern oder Autohändlern angeboten, ebenso wie von Elektronikfachmärkten und Baumärkten.

Die Kriterien einer solchen Null-Prozent-Finanzierung sind oft festgelegt, damit der Händler einen Nutzen aus diesem Angebot ziehen kann, denn natürlich haben sie nichts zu verschenken. Die Laufzeit ist oftmals vorgegeben und darf in der Regel nicht über 24 bis 36 Monate hinausgehen. Zudem muss der Kaufpreis des zu finanzierenden Artikels einen gewissen Betrag erreichen. Wird diese Art von Kredit für eine Autofinanzierung gewählt, müssen Sie mit einer Anzahlung in Höhe von mindestens 25 % des Kaufpreises rechnen.

Günstige Angebote bei den Direktbanken

Zurzeit liegen die Angebote für gebührenfreie Kredite bei unter 3 % effektivem Zinssatz. Die Kreditsummen reichen dabei von 500 Euro bis hinauf zu 100.000 Euro, wobei dies je nach Anbieter variiert. Als sehr günstig haben sich in der Regel die Direktbanken herausgestellt, die bei ihren Onlineangeboten oftmals auf die bei anderen Anbietern noch anfallenden Gebühren verzichten. Solch ein Kredit ohne anfallende Gebühren ist genauso rasch abzuschließen, wie ein gewöhnlicher Kredit, sodass Ihnen das nötige Geld ohne Verzögerung zur Verfügung steht.

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